So hast du die Hauptstadt noch nie erlebt. Er stellte eine Idee für einen Rundgang durch Warschau vor.

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Man könnte meinen, ein Besuch der Hauptstadt sei ein klischeehafter Ausflug für Touristen. Glücklicherweise kann man nach Warschau auch reisen, um die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben als auf den ausgetretenen Pfaden der Schulausflüge. Klaudiusz Michalec empfiehlt, dieser Stadt auf den Spuren der Helden der größten polnischen und ausländischen Filme zu folgen.

Eine originelle Idee für einen Ausflug nach Warschau ist es, die Stadt durch die Linse eines Films zu betrachten.

Sie können den Gleisen entlang der Kasprzaka- und Smocza-Straße folgen und dabei denselben Weg zurücklegen wie Bohdan Łazuka in “Ich mag den Montag nicht” (1971). Auf dem Krasińscy-Platz sehen Sie das Denkmal des Warschauer Aufstands, neben dem der Held des Oscar-prämierten Films “True Pain” (2024) posierte. Die Hauptfigur in “Der Pianist” (2002) ging die Kozia-Straße entlang zu einem Café. Dieser Film spielt auch in der Mała-Straße in Praga, die zum Schauplatz der ikonischen Szene mit dem verzweifelten Szpilman im verlassenen Ghetto wurde.

In der Folge “In Polen für Weekend Extra” stellte Klaudiusz Michalec Drehorte in Warschau vor, die in berühmten Filmproduktionen zu sehen waren. Außerdem führte er die Zuschauer ins Spiel- und Dokumentarfilmstudio, das als “Mekka” der Warschauer Filmkunst gilt.

Schaut euch bitte die gesamte Folge auf YouTube an.

Źródło:
turystyka.wp.pl

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